Eritrea ist das Nordkorea von Afrika.

Keine Meinungsfreiheit, kaum Bildungschancen, dafür aber ständige Überwachung durch den Staat und ein nie endender Wehrdienst.

Das Buch:

Ich will doch nur frei sein – Wie ich nach Unterdrückung, Gefangenschaft und Flucht weiter für eine Zukunft kämpfe:

In Eritrea sah Filimon Mebrhatom keine Perspektive für sich – und machte sich im Alter von 14 Jahren auf die Flucht.
Filimons Buch schildert die bewegende und ergreifende Geschichte einer Flucht, auf der er dem Tod mehr als nur einmal knapp entronnen ist. Er berichtet von unwürdigen Transportbedingungen, Zwangsarbeit, Menschenhandel, korrupter und grausamer Polizeigewalt, Folter, Hunger – und vielen Toten.

»Die Geschichte, die Filimon über sich erzählt, ist so authentisch, wie sie authentischer nicht sein könnte. Und er hat wirklich sehr viel Glück im Unglück gehabt. Er hat überlebt.«
Claus-Peter Reisch, Kapitän der Lifeline

Das Buch ist ab dem 24.08.2020 im Handel, umfasst 256Seiten und kostet 18,00€.


Filimon Mebrhatom

Über den Autor:

Filimon Mebrhatom ist im Alter von 14 Jahren aus Eritrea geflüchtet und wohnt jetzt in München. Er hat eine Ausbildung zum Cutter und Kameramann abgeschlossen.


Bei Interesse lasse ich Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zukommen.

Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören!
Pressekontakt:
Sarah Weiß
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