„Ausbilden“, sagt der Philosoph Peter Bieri, „können uns andere, bilden kann sich jeder nur selbst.“ In seinem Büchlein „Wie wäre es, gebildet zu sein?“ empfiehlt er seinen Lesern, vor allem auf Proportionen zu achten.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

Das Buch: Wie wäre es, gebildet zu sein?

In seinem Buch „Wie wäre es, gebildet zu sein?“ bricht der Philosoph Peter Bieri eine Lanze für das eigene Lernen. Für Bieri ist Bildung grundsätzlich etwas, „das Menschen mit sich und für sich machen: Man bildet sich. Ausbilden können uns andere, bilden kann sich jeder nur selbst.“ „Sich bilden“ kann nicht bedeuten, alles zu wissen und alles zu verstehen, was es zu wissen und zu verstehen gibt. Es geht vielmehr darum, „sich eine grobe Landkarte des Wissbaren und Verstehbaren zurechtzulegen.“ Dadurch entsteht auch die Fähigkeit, Wissen und Informationen richtig gewichten zu können. Bildung ist für Bieri immer auch Aufklärung. Wenn Wissen Macht ist, dann soll dies nicht heißen, mit seinem Wissen über andere zu herrschen. „Die Macht des Wissens liegt woanders: Sie verhindert, dass man Opfer ist. Wer in der Welt Bescheid weiß, kann weniger leicht hinters Licht geführt werden und kann sich wehren, wenn andere ihn zum Spielball ihrer Interessen machen wollen, in Politik oder Werbung etwa.“

Peter Bieri

 

Als Philosophie-Professor schreibt Peter Bieri Standardwerke der Philosophie wie „Das Handwerk der Freiheit“ und lehrte nach Stationen in Harvard und Berkeley an der Freien Universität Berlin. Unter dem Pseudonym Pascal Mercier veröffentlicht er Romane, zuletzt die Bestseller „Nachtzug nach Lissabon“ und „Lea“.

 

Das Buch ist seit 31.08.2018 im Handel, umfasst 96 Seiten und kostet 8,00€.

 

 


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